Des Mondes Neugier

Karin Kronreif

die neugier des mondes


Stolz liegt der Strahl des Mondes über Dächern,

verzaubert sich in Bäume Äste,

löst sich sacht nun aus zum Frieden

und kleine Fäden jenes Glücks,

das mir beschieden ist.

Gedankliches verwebt

zur Stille und Verwunschenheit.


Neugier liegt nun auf des Mondes Blick,

das Träumende wird müde,

will nur schnell, Vergissmeinnicht,

auf meine Wege streuen.

Lange war der Tag gewesen, wird dieser Abend,

ein Wohlgefühl deckt mich nun zu,

mein Blick zu dir, hindurch,

hinein, in diese kleingerollte Nacht.

Ursprünglichen Post anzeigen

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: