Spaß mit dem „Riesenkissen“

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Von einer guten Freundin bekamen wir am Wolfsdrachenhügel ein riesiges Sternkissen und ein kleines für die „Wölfe“ zum Toben 🙂

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Der Palast des “Fauchtnichtgut“ VI

mandelmeister

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Der geheimnisvolle Tempel

Nachdem die Gruppe auf Scohrunay gegessen und sich einigermaßen erholt hatte,
besprach Thorwald mit seinen Freunden das weitere Vorgehen.

Leila sollte hierbleiben und sich um den immer noch verletzten Ritter des Lichts kümmern,
während Thakai die Lage erkunden und versuchen sollte, den Hauptraum der Anlage hier zu finden.
Thorwald wollte derweilen mit Ceria weiter unten die Gegend erforschen.

In einer Energieblase, geschaffen von der Magierin, schwebten sie nach unten, wo ihnen ein
tempelartiges Bauwerk auffiel und sie mit dessen Erkundung begannen.
Es war schon halb verfallen, aber nach einiger Zeit fanden sie doch mehrere intakte Hallenteile.
Es war ein abgetrennter Raum der sie neugierig machte, reich mit Malereien und Mustern verziert,
uralte Bücher und eigenartige Gegenstände aus goldfarbenem Metall lagen verstreut umher.
Aber ein Teil des hohen Raumes war wie eine Behausung mit Bett, Tisch und Stühlen eingerichtet.

Auf dem massiven Holztisch lagen zwei Bücher und auf…

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Alles Schöne uns allen ….

Gedanken-Reich

Herz

Freude – Fröhlichkeit und Segen,
sei mit uns auf uns´ren Wegen!

…. und noch vieles mehr …
… von Herz zu Herz …
Monika-Maria

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Ein Hauch vom Wind

Sugar

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Irgendwo fängt an ein lauer Wind zu wehen,

erfüllte Wünsche gleichen dem Verblühen.

Das Paradies, der rote Himmel

schmelzen tief in den Gefühlen.

Hoffnung dieser Lebenssamen,

er keimt und reift

und er entfaltet sich

und goldet, als Lebensbaum,

umschlingt den Himmel

und die Stunden, die er liebt.

Irgendwo fängt an ein lauer Wind zu wehen,

Sehnsucht spürt sich mitzuteilen,

Fröhlichkeit, auch das Vergebliche

und Lachen, das auf Tränen schwimmt.

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Der Palast des “Fauchtnichtgut“ V

mandelmeister

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Rückblick Zoltackanlage auf Scohrunay

Thorwald mein Schreiber und ich blickten entsetzt auf das unheimliche Schauspiel vor uns.
Fauchtnichtguts Gesicht wirkte im flackernden Kerzenlicht noch unheimlicher und das Hallen
seines wirren Kicherns verursachte bei uns eine Gänsehaut.
Die Metbecher waren uns aus den Händen gefallen und am Steinboden zerbrochen,
ohne das wir es gehört hätten.

Ich fühlte mich in meine Drachenhöhle versetzt, wo mir vor einigen Jahren Thorwald den Bericht
über die „dunkle Bibliothek“ vorbeibrachte und wir gemeinsam den Ausflug der kleinen Gruppe besprachen.
(Die kleine Gruppe waren ihre Beschützer, die zwei Ritter des Lichts, Ceria die Magierin, Leila die Heilerin,
Thakai Houshura der Wissenschaftler und Thorwald als Schreiber und Sprachgelehrter.)

Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit Bannrunen, magischen Feldern und dem metallischen Giganten,
könnten sie, nachdem sie einen Code geknackt hatten, in die dunkle Bibliothek eintreten.
Nach ergreifenden Eindrücken dieses fremdartigen Bauwerks war ein weiteres Rätsel zu lösen
und sie fanden das…

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Der Palast des “Fauchtnichtgut“ IV

Einen schönen Morgen mit Teil IV der Geschichte auf meinem Blog 🙂

mandelmeister

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Das Tarangilium

Nachdem die Stimmung im Drachenschnapper ihren Höhepunkt erreicht hatte und auch schon einige Blumenvasenbilder Opfer versehentlicher Faucher geworden waren, ging ich mit meinem Schreiber Thorwald etwas an die frische Luft, denn inzwischen hatte Hora Daltos damit begonnen, mit seinem teuflischen Tabak alles grünlich einzunebeln und wir mussten schon übelst husten, äh .. fauchen, was auch die angekokelten Vasenbilder erklärte, … aus Versehen natürlich, klar :-)

Unseren Drachenmet hatten Thorwald und ich mit nach draußen genommen und wir sprachen ausgelassen über unsere Abenteuer, als ich auf die tolle Idee kam, genau jetzt dem Palast des Fauchtnichtgut einen Besuch abzustatten.

Welch glorreiche Idee!!
Wir waren begeistert und machten uns singend auf den Weg.
Auf halber Höhe des Drachenhügels befand sich ein breiter Vorsprung und da stand er auch schon ächzend und schaukelnd vor uns, der Pfuschpalast.
Unheimlich hoch kam er uns in der Dunkelheit vor und im Mondenschein wirkte er tatsächlich…

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Wächter der Zeit

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Der Wächter der Zeit

Es ist einsam,
die Adern der Zeit,
das Geflecht des Lebens,
die Bestimmung von Allem.

Wir leben in und mit den Adern der Zeit,
den goldenen Meeren gleich,
die schimmernd sich der Sonne nähern,
auf der Suche nach Erfüllung.

Der Wächter der Zeit,
pulsierend im Strom,
lenkt den Fluss und das Geschehen,
immerwährende Zeit.

… so war es schon vor Äonen bestimmt …

©AR 2016

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