von der nähe

verssprünge

wie gern würd ich dir nahen, jäh und unumwunden. doch da sind diese grenzen, außen wie innen, und die schranken, in die du mich weist. die äußeren sind ungefährlich, (denken wir), beinahe jedenfalls. und die inneren fließen, zueinander, ineinander. manchmal in rot. und deshalb bewegen wir uns, fort und weiter, fern in alle richtungen und wieder aufeinander zu. die nähe wird immer wieder geboren. und in momenten ist sie unmittelbar.

 
©dj08/15

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