gezeiten

verssprünge

 

gezeiten

 

 

 

 

 

 

 

bliebe ich jetzt stehen, fröre der moment ein. und dann? lieber lass ich uns in zeitlupe geschehen. immer enger ziehen wir die kreise umeinander. liebe verträgt ein innehalten, aber keinen stillstand. sie will immer wieder erfunden werden. wir bewegen unser leben aufeinander zu, in einem reigen aus worten, aus blicken und deiner sandhand. siehst du, ich bin das meer, und du – der grund.

 

©dj08/15

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