Orasirus

Gardoste

Laika, das Hexlein – Ende gut, alles gut!

der Leuchtturm des Lichts wacht

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Wo Tränen auf den heißem Atem des Unaussprechlichen treffen
sich die Erde aufbäumt und den standhaften Türmen aus Fels entgegenwirft
wo Hände sich haltsuchend dem verlorenen Glauben zuwenden
genügt oft nur ein Wimpernschlag des Zufalls
oder ein leichter Wind der das Schicksall herbeiruft um die Welt zu ändern
aus einem Lichtstrahl wird eine Heerschaar von Kriegern des Lichts
und so ziehen die dunklen Dämonen geduckt weiter …
wartend auf die nächste Gelegenheit um Verderben zu bringen und uns im Inneren zu vergiften
Aber der Leuchtturm des Lichts wacht nun und mit ihm erstrahlen unsere Seelen
und unsere Herzen offenbaren uns ihre Freude über die Wärme des Lichts …

AR 2017

the journey of Mandelmaster

Strawberry Fields Forever – Erdbeerwolken

Sugar

Erdbeerwolken

Lass mich an dir anlehnen

und die Erdbeerwolken zählen.

Nicht die Wahrheit hängt am Leben,

es sind rote Wolken, in die wir fliegen.

Unser Leben kann so leicht sein,

wenn wir unsere Augen schließen

und nur das sehen, was zu verstehen erscheint.

Es macht mir nichts aus,

ein Niemand zu sein.

Erdbeerwolken mag ich zählen,

denn nicht die Wahrheit hängt am Leben,

es sind rote Wolken, in die wir fliegen.

Kein Baum ragt in den Himmel

und niemand blickt nach unten.

Das ist wunderbar und gibt mir Sinn,

denn manchmal glaube ich doch,

irgendwo ganz oben zu sitzen

und ich wünsche mir:

lass uns Erdbeerwolken zählen,

lass uns in den roten Himmel fliegen,

nicht nur jetzt, sondern für immer!

Ein frei interpretierter Text © by Karin Kronreif zum wunderbaren Song der Beatles – Strawberry fields forever

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Mengenangaben

Sylvia Kling - Literatur

So viele, längst vergessne Lieder,
vergilbte Schriften, gut bewacht,
so viele längst entmenschte Glieder,
die irgendwann ein Leben mal vollbracht.

So viel gutes, schlechtes Sinnen,
Gedanken, die uns weiter brachten,
so viel Weisheit, tief von Innen,
die für uns das Heute machten.

So viele Ahnenforscher so viel fanden,
tausend Worte, Klänge, Noten.
So wenig haben wir verstanden.
So viele. Moderne. Idioten.

Copyright Sylvia Kling

Kopieren und Weiterverwenden nicht gestattet.

Das Gedicht erscheint in „Morgenseelen und Eisbrecherferne“ – geplante Veröffentlichung November 2017.

Liebe Freunde, Leser und Besucher,

die Premiere unseres Programms „Poetisch-musikalische Szenen mit Zuckerbrot und Peitsche“ mit dem Künstler HC Schmidt fand am vergangenen Sonntag beim Literaturfest Meißen statt. Es war ein wunderbares Erlebnis und ich habe viele Eindrücke gewonnen.

Ich hoffe, Euch demnächst einige Impressionen zeigen zu können (noch sind nicht alle Fotos/Videos aufbereitet). Wer auf Facebook einen Account hat, kann auf meiner Seite unter dem gestrigen Tag einen…

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